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Trimmen

Arbeitsmethoden

Trimmen:

Alle rauhhaarigen Hunde sollten nicht geschoren, sondern getrimmt werden, da sie keinen Fellwechsel wie andere Hunderassen haben. Wenn das feste Oberhaar eine bestimmte Länge erreicht hat, stirbt es ab. Dieses Haar von Hand zu entfernen, nennt man trimmen.

Dabei wird mit einem stumpfen Trimm-Messer das tote Oberhaar entfernt. Zurück bleibt das bereits nachgewachsene kürzere Oberhaar und das oft seidenweiche Unterhaar. Das nachwachsende Oberhaar hat somit wieder genügend Platz um kräftige Haarwurzeln zu bilden.

Cairn-Terrier "Nico" mit kompletten Fell.
Das Oberhaar ist noch lang.

Werden rauhhaarige Hunde statt fachgerecht getrimmt, nur geschoren, so zerstören sie den natürlichen "Thermoanzug" des Hundes. Das Oberhaar wird weich und verliert seine eigentliche Schutzfunktion, während das weiche Unterhaar enorm nachwächst und nur noch wenig Luft an die Haut läßt. Dies kann zu wunden Stellen, Ekzemen und Hautpilzen führen.

Diese Seite wurde bereits getrimmt.

Viele Menschen sind der Ansicht, dass Trimmen für den Hund schmerzhaft ist. Sollten Sie jeweils eine solche Erfahrung gemacht haben, so können Sie davon ausgehen, dass hier Jemand am Werk war, der seine Arbeit nicht beherrschte. Auch blutig unterlaufene oder nackte Stellen im Fell deuten auf Pfusch.

Trimm-Messer mit Klinge schneiden das Haar nur ab und entfernen die abgestorbenen Haarwurzeln nicht. Auch dies ist ein Zeichen von unsachgemäßer Arbeit.

Ordnungsgemäß ausgeführtes Trimmen ist eine Wohltat für Ihren Hund und darf keine Schmerzen verursachen.

Das fertige Ergebnis.

Das Ziel ist es, den Hund so natürlich aussehen zu lassen, wie ihn die Natur geschaffen hat.


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