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Scheren

Arbeitsmethoden

Scheren:

Beim Scheren wird das Ober- und Unterhaar auf eine Länge gekürzt. Es gibt verschiedene Scherkopfhöhen und je nach Rasse und Kundenwunsch wird die Länge varriert.

So wird z. B. ein Hund mit wenig Unterhaar immer etwas länger gehalten, als ein Hund mit dichtem Unterhaar, da sonst die Haut durchschimmern könnte. Hunde, die für ihre Besitzer pflegeleicht sein müssen, werden eher kürzer geschnitten.

Generell wird in Fellwuchsrichtung geschoren und nur an speziellen Stellen gegen den Strich.

Kopf-, Schwanz-, Bauch- und Beinhaare sollten nicht geschoren, sondern mit der Hand geschnitten werden, um ein gleichmäßigeres Ergebnis zu erzielen. Auch können hier kleine Unschönheiten elegant korrigiert werden.

Um ein sauberes Scherergebnis zu erhalten, ist es wichtig, das Fell vorher gründlich zu säubern, durchzu-kämmen und Verknotungen und Filze zu entfernen.

Für viele ältere Hunde mit dichtem Fellwuchs bringt eine Schur im Sommer Erleichterung und der Hund fühlt sich um Jahre jünger und wird wieder agiler, wenn der dichte Pelz ab ist und genügend Luft an die Haut kommt.

Neufundländer "Jack" (6 Jahre)
Ihm setzen die heißen Sommermonate ziemlich zu und unter seinem dichten Fell bilden sich nässende Ekzeme.

"Jack" fühlt sich sichtlich erleichtert und die Ekzeme sind fast verschwunden, nachdem sein Frauchen in kurz hält.
Auch wenn manche Menschen der Ansicht sind, dass man einen Neufundländer nicht schert, so soll doch immer das Wohlbefinden und die Gesundheit des Tieres im Vordergrund stehen.


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